Das erwartet die Leser:
Ein Buch über Disziplin, Empathie und den unbedingten Willen, Brücken zu bauen. Erfahren Sie, warum Menschen wie die Hotelbesitzerin Karin Haase bis heute sagen: „Für den Genscher tue ich alles.“ |
Stimmen zum Buch - Zitate:
„Er wurde mein Freund.“
— Michail Gorbatschow, ehemaliger Präsident der Sowjetunion „Nachdenken, Argumentieren, nie Aufgeben – das war sein Lebensmotto.“ — Klaus Kinkel, ehemaliger Außenminister und enger Weggefährte „Alles sind wir. Nur das Endgültige, das Nie-wieder, ist so schwer zu begreifen.“ — Barbara Genscher, Ehefrau „Er wollte nicht von hinten um die Ecke gucken, sondern immer Herr der Lage sein.“ — Bernd Schier, langjähriger Personenschützer (über Genschers Platz vorne im Auto) „In der Spezialeinheit GSG 9 wollte er den Menschen Mensch bleiben lassen. Das ist bis heute unsere Stärke.“ — Dieter J. Fox, ehemaliger GSG 9-Angehöriger „Er hatte etwas, was mir fehlte: Dieser Schwung, Leute für sich einzunehmen.“ — Günter Fugmann, Schulfreund aus Halle |